Das unendliche Buch

Voller Stern Voller Stern Leerer Stern Leerer Stern Leerer Stern
novemberzicke Avatar

Von

Der pensionierte Kriminalkommissar sieht sich von den Geistern der Toten aus seiner Vergangenheit verfolgt.
Er hatte während seiner Berufslaufbahn immer den Angehörigen freiwillig die Todesnachricht überbracht.
Viele der Toten sitzen nun an seinem Kaffeetisch und reden mit ihm.
Der Vater eines 17 jährigen Mädchen, dass sich vor 20 Jahren umgebracht hat, besucht ihn und behauptet, seine Tochter sei
damals umgebracht worden. Er nimmt sich des Falles an und spricht nocheinmal mit allen Beteiligten.

Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, zieht sich für meine Begriffe aber hin. Immer wieder gibt es langwierige Abschweifungen.
Immer wieder unendliche Gedanken. Das Buch liest sich nicht flüssig, sondern holpert so vor sich hin.
Ich musste mich wirklich dazu zwingen es zu Ende zu lesen.
Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich die Leseprobe bewußt nicht gelesen hatte, sondern das Buch nur durch einen Fehler des Verlags bekommen habe.
Meine Rezension ist deshalb vielleicht nicht so positiv, weil ich es gar nicht lesen wollte.