Henning Mankells erstes und letztes Buch

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silke1210 Avatar

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Dieses Buch habe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen. Lachend, weil endlich wieder einmal ein Mankell-Buch, weinend, weil es das letzte sein wird, das von ihm veröffentlicht wurde. Das Buch ist ja schon mittlerweile 23 Jahre alt, jedoch wurde es jetzt erst mit kleinen Änderungen des Autors wieder veröffentlicht.
Es hat mir richtig gut gefallen. Die einfache Sprache. Mit wenigen Worten und in kurzen Sätzen das zu sagen, was notwendig ist.
Der Inhalt ist schnell erzählt: Der Sprengmeister Oskar Johannson wird bei der Arbeit schwer verletzt. Es wird über sein bescheidenes Leben, seine Liebe und die Arbeit erzählt.
Das Buch hat nicht viele Seiten und ist schnell gelesen. Ein Muß für jeden Mankell Fan.