Der Tag an dem ich fliegen lernte

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spatzi79 Avatar

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Inhalt:
Luisa hat ihr Leben dem beherzten Einsatz des Engländers Fergus zu verdanken, der sie kurz nach der Geburt rettet. Fergus zieht dann auch gleich mit Luisa in die WG ihres Vaters Paul, der nicht verstehen kann, dass Aza einfach so abgehauen ist. Ihr Name ist fortan in der WG tabu. Als sich jedoch die heranwachsende Luisa für die Geschichte ihrer Mutter zu interessieren beginnt und Paul merkt, dass er verstehen muss, um mit Aza abschließen zu können, machen sich die beiden auf, um ihren Spuren zu folgen. Die Reise führt zunächst nach Hinterdingen, einem kleinen bayerischen Dorf, das in der Vergangenheit von Azas Familie eine große Rolle spielt. Doch hier nimmt die Geschichte nur ihren Anfang. Weiter erzählt wird sie in Brasilien, wo ein Teil der Hinterdingener 1893 ein neues Leben begann

Meine Meinung:
Mal eine ganz andere Auswanderer-Geschichte. Ich habe von der Autorin schon mal einen Krimi gelesen, der mich nicht so recht überzeugen konnte, dieser Roman hier konnte es jedoch. Die Story ist ungewöhnlich, ebenso wie die Charaktere. Dennoch bin ich Luisas Geschichte sehr gerne gefolgt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen!