zerbrechlich

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charliekaya Avatar

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Familientragödien sind meist für den Leser weit entfernt. Aber das Gefühl ist echt und beängstigend nahe.

Milner hat es mit diesem Roman nicht ganz geschafft, an ihr Vorgängerbuch anzuknöpfen. In der Tat hatte man bei dem Klappentext  und bei Milners Vorgeschichte schon einiges mehr erwartet. Die Charaktere wirkten doch zum Teil arg blas. Der ganze Anfang streckte sich zähflüssig. Der Hang zum Querlesen war durchaus gegeben. Die Neugierde verhinderte allerdings, das komplette Weglegen des Buches.

Das war auch gut so, denn am Ende fügte sich zumindest alles stimmig zusammen und befriedigte das Leservergnügen. Die grundidee das Buches war gut gewählt und durchdacht.