Witzig und rührend

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dagmar0815 Avatar

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Greg kommt nach etlichen Jahren wieder in seine englische Heimat, um seinen Vater zu beerdigen. Dadurch findet er auch den Kontakt zu seinem Bruder wieder. Auch der hat - wie der ganze Rest der Familie Bowman- seine Leichen im Kelle. Und die werden im Verlauf des Romans alle schonungslos ausgegraben, nicht zuletzt mit der Hilfe des verstorbenen Vaters . Podophobie, ein geplanter Bankraub, ein vergessenes Kind, all das kommt ans Licht und wird letztendlich zur Zufriedenheit aller gelöst.
Ein von Anfang an witziger Roman, der aber auch seine sehr anrührenden und bewegenden Momente hat. Er erzählt vom Zusammenhalt in Familien, die liebt, aber es nicht zeigt. Nie aber erhebt sich ein moralischer Zeigefinger, die letzten Seiten haben sich von selbst umgedreht. Uneingeschränkt weiter zu empfehlen!