"Der Verfolger" - Das Spiel geht weiter

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grit0707 Avatar

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Klappentext:
Fünf Jahre lang hatte er geglaubt, er wäre diesem perfiden Killer endgültig entkommen. „Rumpelstilzchen“ hatte sich der Mann genannt, den er bei einer Schießerei auf Leben und Tod schließlich erledigt hatte. Vermeintlich. Denn wie aus dem Nichts taucht in der Praxis des Psychiaters Dr. Frederick Starks in Miami auf einmal genau dieser Killer auf. Und seine Drohung ist unmissverständlich: Wenn Starks ihm nicht helfe, den Unbekannten aufzuspüren und zu töten, der seit einiger Zeit ihn und seinen Bruder, einen erfolgreichen Anwalt, mit Morddrohungen überziehe, werde er ihn umbringen. Dem Psychiater bleibt keine Wahl. Unversehens findet er sich in ein alptraumhaftes Katz-und-Maus-Spiel verstrickt, in dem alle Beteiligten, auch er selbst, nur die Auslöschung ihres Widersachers im Sinn haben. Nichts ist, wie es scheint, bei dieser mörderischen Verfolgungsjagd, Starks‘ Leben steht auf Messers Schneide …

Meine Meinung:
Als ich hörte, dass es eine Fortsetzung des Buches „Der Patient“ wollte ich dieses Buch sofort lesen. War doch der erste Band so spannend. Und so schließt dieses Buch an die Geschehnisse von vor 5 Jahren an. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und durch die Rückblenden auch für Leser, die das erste Buch nicht kennen, gut verständlich. Die erste Hälfte des Buches weist einige Längen auf, die aber nicht weiter stören. In der zweiten Hälfte des Buches wird es wieder rasant spannend.

Mein Fazit:
„Der Verfolger“ ist ein gelungener Anschluss an „Der Patient“. Für Fans von Psychiothrillern genau die richtige Kost. Von mir gibt es eine Leseempfehlung, wenn ich auch einen Punkt abgezogen habe, da es doch einige Längen gab und sich die Handlung etwas wiederholt. Alles in allem aber ein Lesevergnügen gerade in der dunklen Jahreszeit.