Ein philosophischer Roman

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rinaeve Avatar

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Ein junger Mann namens Joe fährt nachts in das Fischerdorf St. Piran, wo die Welt zu Ende scheint. Er geht zum Strand und zieht seine Kleidung aus. Dann geht er ins Wasser. Am nächsten Tag wird er am Strand von Dorfbewohnern gefunden, denn er ist ohnmächtig am Strand angespült worden. Der einzige Arzt des Dorfes, Dr. Books - der eigentlich schon im Ruhestand ist -, nimmt ihn bei sich auf. Am gleichen Tag etwas später strandet ein großer Finnwal am Strand und alle Dorfbewohner und auch Joe helfen dem Wal. Sie graben unter ihm den Sand weg und schaffen es, ihn mit der nächsten Flut wieder hinaus ins Meer zu bekommen. Erst später wird allen klar, dass der Wal Joe das Leben gerettet hat. Joe, der aus London kommt und Banker ist, möchte nicht mehr zurück in sein altes Leben. Durch seinen Job in London ist er verantwortlich für einen Kollaps, den er in Gang gesetzt hat. Kann es grenzenloses Wachstum geben? Wie geht der globale Wirtschaftskreislauf mit Krisen um? Welche Bedrohungen und welche Folgen können auftreten? Droht der Weltuntergang?
Es werden Themen wie Liebe, Freundschaft und Familie angesprochen, die den Leser sehr berühren können.