Die Canterbury Schwestern

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honigmond Avatar

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Zur Buchbeschreibung:
Che kann es nicht fassen: Sie ist mit acht anderen Frauen auf dem Weg von London nach Canterbury. In einem Brief hat ihre exzentrische, willensstarke Mutter ihrer Tochter aufgetragen, dorthin zu pilgern und ihre Asche zu verstreuen.

Außerdem hat sich gerade auch noch ihr Freund von ihr getrennt. Das Letzte, was sie jetzt gebrauchen kann, ist ein als Pilgerreise getarnter Selbstfindungstrip. In alter Pilgertradition soll jede der Frauen auf dem Weg eine Geschichte über die Liebe erzählen. Che ist skeptisch, als die Wanderinnen damit beginnen. Doch die unterschiedlichen Geschichten der Frauen berühren sie tief. Zum ersten Mal in ihrem Leben hat Che das Gefühl, ihren Weg zu kennen.

Mein Leseeindruck:
Man erfährt über die junge Frau Che, über ihre verstorbene Mutter, über die Herkunft ihres außergewöhnlichen Namen und ihr bisheriges Leben. Che ist nach Canterbury unterwegs, um den letzten Wunsch ihrer verstorbenen Mutter zu erfüllen. Diese wollte, dass Che ihre Asche in Canterbury beisetzt. Auf den Weg dorthin trifft Che auf 9 Damen,d ie nicht unterschiedlicher sein könnten. Jede dieser Frauen hat ihre eigene Liebes- und Lebensgeschichte zu erzählen, die teilweise sehr berührend sind.

Die Geschichte wird nicht langweilig,wenn sie auch in einzelnen Erinnerungen, Erlebnissen und einzelnen Episoden hin- und herspringt. Dennoch schafft es die Autorin, dass man am Ball bleibt und bis zum Ende durchhält. Dennoch hat mich dieser Roman nicht zu 100 Prozent überzeugt.