es ist, als würde einem die Luft zum Atmen genommen

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Man fühlt sich wie mitten in die Geschichte geworfen, es ist schnell klar, dass es eine schmerzhafte Geschichte ist um Schicksale, die man nicht einfach links liegen lassen kann. An sich weiss man von Anfang an, dass hier etwas passiert, was Unrecht ist, was nicht geschehen darf und eigentlich gar nicht geschehen kann. Und trotzdem tut es das. Die Kehle wird eng, die Hoffnung, dass der Plan nicht durchgeführt wird ist schnell verloren. Trotzdem behält man ein gewisses klitzekleines Verständnis für die Handlung des 'Bösen', aber das Mitgefühl für 'das Opfer' ist überwältigend und rollt wie eine Riesenwelle des Entsetzens über den Leser. Was bleibt ist die Hoffnung, dass am Ende noch alles gut wird, dass die Leidtragenden doch noch ihr Glück und ihre Gerechtigkeit finden und dass sie nicht an Ungerechtigkeit und dem Leben verzweifeln.