Die Geschichte der Bienen - vom Verschwinden der fleißigen Helfer

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Schon Albert Einstein soll 1949 gewarnt haben: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.“

Von der Bedeutung der Bienen, diesen nützlichen kleinen Helfer, für uns, unser Leben und unser Ökosystem handelt Maja Lundes Roman "Die Geschichten der Bienen". In drei Erzählsträngen nimmt sie uns mit auf eine Zeitreise quer durch die Menschheitsgeschichte.
Mit Tao werfen wir einen Blick in unsere jüngere Zukunft, mit William in die Vergangenheit und mit Georg in die Gegenwart. Ein Buch über das was war, ist und wie es kommen könnte. Ein Buch, das in eindringlicher Sprache zeigt, was wir unserer Welt angetan haben und noch immer tun und was es heißt, wenn so kleine nützliche und fleißige Helfer wie die Bienen verschwinden, wenn die Nahrung dann knapp wird, das Ökosystem aus den Fugen gerät, die Welt kollabiert.

Sicherlich, die Leseprobe ist nicht allzu lange, aber schon auf diesen wenigen Seiten gelingt es der Autorin, den Leser zu fesseln. Am liebsten würde ich sofort weiterlesen. Ein Buch, bei dem schon nach wenigen Seiten klar ist, dass man nach seiner Lektüre die Welt, unsere fleißigen kleinen Bestäuber, die Honigbiene, und ja, sicherlich jedes Glas Honig, mit anderen Augen sehen wird.

Ein Buch das zeigt, das in dieser unseren Welt ein jeder seine Rolle, seinen Platz hat und sei er auch noch so klein, wie die Biene z.B., wenn er fehlt entsteht eine Lücke, die nicht so leicht und ohne weiteres auszufüllen ist.

Dieses Buch muss ich unbedingt lesen!!!