Gut aber nicht so gut wie gedacht

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jsbashor5 Avatar

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Beginnend kann gesagt werden, dass Herr Todenhöfer bereits mit dem Inhaltsverzeichnis verdeutlicht, auf wieviele Themen und Momente er sich beziehen möchte. Dies ist Vorteilhaft, sodass man seine wichtigsten Erlebnisse direkt sieht. Der schonungslose Schreibstil, den Herr Todenhöfer an den Tag legt ist den Ereignissen geschuldet, die er mit seinem Sohn erleben "wollte".
Leider schwankt bei dem Text keine neutrale Berichterstattung, sondern eine stark persöhnliche Berichterstattung mit. Das ist zwar verständlich, ich hätte mir aber etwas anderes vorgestellt. Durch gesammelte Daten und Quellen, kann er das Leid, welches den Menschen zugeführt wurde, untermauern.


Ich kann zusammenfassend Herrn Todenhöfer inhaltlich zwar weitgehend zustimmen, doch der Schreibstil ist wirklich etwas gewöhnungsbedürftig. Leider werden auch ausschließlich negative Punkte aufgezeigt, welche aber wahrscheinlich genau der Wahrheit entsprechen. Ich hätte mir trotzdem einige "Lichtblicke" erhofft.