Verrücktes Leben

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fuuuussel Avatar

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Frida ist ein Papakind, ihre Schwester Gubba Mamas Liebling. Als der Vater mit 68 Jahren einem Krebsleiden erliegt, bricht für Frida eine Welt zusammen. Sie reiht gemeinsame Erinnerungen mit ihrem Vater aneinander und schildert die Geschichte der Familien väterlicher- und mütterlicherseits. Das Ganze klingt nach einer interessanten Familiensaga. Da die Geschichte in Island spielt, finden wir natürlich jede Menge isländische Namen und Bezeichnungen, die für den deutschen Leser unaussprechbar sind. Das Thema Tod wird immer wieder aufgegriffen. Ich würde das Buch gerne lesen.