Ein neuer Fall für die Hurenkönigin Ursel

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gwyneira Avatar

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Nachdem mir schon der Vorgänger gut gefallen hat, ist auch bei diesem Roman der erste Eindruck ein guter.
Schon der Prolog hat mich gefesselt. Viele Frauen, darunter auch die Hurenkönigin befinden sich bei Vollmond auf einer Wiese und feiern die Göttin Venus. Diese kann sich jedoch auch in die Todesgöttin verwandeln und verfolgt Ursel mit einer Sichel. Damit endet der Prolog und man weiß jetzt nicht so genau, war das ein Traum oder Realität.
Danach gehts weiter im Hurenhaus, in dem sich die beiden Neuzugänge Alma mit ihrer schönen Tochter einfinden.
Dann gehts es im nächsten Kapitel noch um eine Frau, die von ihrem Mann misshandelt wird, sich aber nicht wehren kann. Auch die Tochter leidet unter dem brutalen Vater und steckt sich heimlich in der Küche ein Messer ein.
Es gibt also in der Leseprobe mehrere Handlungsstränge, die alle neugierig machen, wie die Geschichte weitergeht. Ich denke, dass dieser Roman auf jeden spannende Stunden bereitet.