2 Frauen, 1 gemeinsame Geschichte

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wolke Avatar

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Das wunderschöne Cover hat mich sofort angesprochen und meine Leselust geweckt! Auf den ersten Seiten ist erkennbar, dass der Leser in 2 Jahrhunderte geführt wird und man bekommt einen Überblick über die wichtigsten Personen. Auch das hat mich gleich davon überzeugt, dass ich das Buch einfach lesen muss!

Das erste Kapitel handelt von der jungen Frau Kapua, die im 19. Jahrhundert auf Hawaii wohnt. Sie ist auf dem Weg nach Hause, auf einen Waldweg, der zu ihrem Geliebten führt, der in ihrer gemeinsamen Hütte auf sie wartet. Plötzlich wird sie von 3 Männern auf Pferden verfolgt. Sie prügeln sie und vergehen sich an ihr. Aus Kummer und Angst wählt sie den Weg ins Meer. Bruder und Vater schwören Rache an den Tätern.

Nun gibt es einen Sprung in die Gegenwart. Auch hier geht es um eine junge Frau, die ihr Studium abgebrochen hat und nun in die Firma ihrer reichen Eltern einsteigen soll. Die Vorfahren ihres Vaters stammen aus Hawaii und er freut sich sehr über sein Geburtstagsgeschenkt, ein Bildband über die Inselgruppe. Sie entscheidet sich jedoch für einen Job bei der Zeitung, hat jedoch ein Problem: Sie kann kein Blut sehen und kippt deshalb schon bei ihrer ersten Reportage um.

Mich spricht die Leseprobe, Cover und Inhaltsangabe sehr an. Ich liebe Liebes- und Familiengeschichten, die aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt werden und würde mich deshalb sehr freuen, das ganze Buch lesen zu können!