Die irren Fahrten des Gabriel Delacruz

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yakari Avatar

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Gabriel fährt mit einem LKW für ein Möbelunternehmen durch Europa. Er ist immer nur für ein paar Tage zu Hause, dann muss er wieder los. Von Unterwegs schickt er Fotos und Postkarten. Christofol ist noch klein, als er seinen Vater das letzte Mal sieht. Viele Jahre später erhält er einen Anruf von der Polizei und wird gefragt, ob er Gabriel kennt, da dieser seit einem Jahr verschwunden ist und die Miete nicht gezahlt hat. Neugierig geworden sucht er die Wohnung seines Vaters auf und muss feststellen, dass sein Vater noch drei weitere Söhne (und Fauen) hat.
Die Söhne heißen Cristòfol, Christophe, Christopher und Christof. Christofol beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen und kontaktiert seine Halbbrüder.

Eine Geschichte, deren Inhalt sehr vielversprechend und spannend klingt. Leider hab ich mit dem Schreibstil so meine Schwierigkeiten. Manchmal ließt es sich recht flüssig, dann ist wieder ein Teil so verwirrend geschrieben, dass ich es noch mal lesen muss, um zu verstehen, was überhaupt gemeint ist. Nach den 42 Seiten der LP ist man aber sehr gespannt wie es weiter geht, da doch sehr viele Fragen aufgeworfen werden.