ruhig aber stark

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devasajda Avatar

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In dem Buch geht um zwei Frauen, die eine, Claire, Ende 40, in einer etwas erkalteten Ehe gefangen, die andere jung, aber noch sehr unklar, schüchtern, ängstlich.
Ich merke ich tue mir tatsächlich schwer was von Inhalt zu erzählen, denn es passiert nicht so viel. Es geht in den Buch eher um die Atmoshäre, um die Änsgte, um die Einschränkungen, die man sich selbst auf erlegt, aus Bequemlichkeit, aus Angst. Die Dinge die man aufgibt für einen Partner oder ein Kind, das man liebt. Claire wird sich das bewusst durch die Begegnung mit Julie. Und sie beginnt sich freizuschwimmen in dem Sommer, den sie mit ihrer Familie in einem kleinen Haus an der französischen Küste verbringt.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es brachte in mir eine Seiten zum Schwingen, wo man sich selbst untreu geworden ist im Laufe der Jahre, und was man an sich vernachlässigt hat, was man aber doch wichtig findet. So hat mich weniger die Geschichte selbst, sondern die Wirkung, die das Buch auf mich gehabt hat beeindruckt. Es rüttelt auf, aber nicht laut und heftig sondern auf ein tiefe, träge Art.