Das Leben der Mata Hari

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büchermaus1 Avatar

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Inhalt:
Wer ist die Frau hinter dem schillernden Mythos? Paulo Coelho schlüpft in ihre Haut und lässt sie in einem fiktiven, allerletzten Brief aus dem Gefängnis ihr außergewöhnliches Leben selbst erzählen: vom Mädchen Margaretha Zelle aus der holländischen Provinz zur exotischen Tänzerin Mata Hari, die nach ihren eigenen Vorstellungen lebte und liebte und so auf ihre Art zu einer der ersten Feministinnen wurde. Doch als der Erste Weltkrieg ausbricht, lässt sie sich auf ein gefährliches Doppelspiel ein.

Meine Meinung:
Es war mein zweiter Versuch mit Paulo Coelho warm zu werden. Ich habe das Buch gelesen, da mich die Inhaltsangabe neugierig gemacht hatte. Zwischendrin hatte ich aber immer wieder meine Durststrecken. Habe es sogar mal beiseitegelegt und ein anderes eingeschoben. Nichtsdestotrotz war es interessant. Die Erzählperspektive hat einiges noch für mich gerettet. Wäre das Buch in der dritten Person geschrieben gewesen, hätte ich vielleicht sogar abgebrochen. Die Geschichte hatte auch einige Höhen, die es spannend gemacht haben und mich am Buch gehalten haben.
Insgesamt hatte ich mir mehr erhofft.
Aber es ist sicher für jeden etwas, der die Bücher von Coelho mag oder liebt.

Fazit:
Immer noch nicht meins.