Er ist zurück!

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buchrausch Avatar

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Commisario Grauner, ich habe Sie vermisst! Viele, lange Monate! Ihr gutgemeintes Granteln, Ihren südtiroler Sturkopf, ja, selbst den ganzen Kuhharem im Viechstall und Mahlers Symphonien. Nun endlich, nach 33 Seiten Leseprobe ist klar: Grauner ist zurück wie der Frühling in Südtirol, noch besser als zuvor. Lenz Koppelstätter hat einen ganz eigenen Sprachstil, ganz klar, nie überfrachtet, aber so präzise, dass sich seine Bilder wie Teppiche vor dem Leser entrollen. Lahme Krimikost gewürzt mit einer Prise Lokalkolorit? Nicht bei Koppelstätter. Auch der neue Roman verspricht eine authentische Geschichte, die tief verwurzelt ist in der Gegend, in der sie spielt, und nicht bloß eine austauschbare Handlung vor hübscher Bergkulisse. Er verspricht authentische Figuren, die man genauso in der Gegend vorfinden könnte, in der Koppelstätter sie ansiedelt. Aber vor allen Dingen verspricht er eine Mordsgeschichte mit viele zwielichtigen Motiven. Ich bin so gespannt auf diesen Fall! Und das Cover ist so schön, das man es an die Wand nageln möchte - tendenziell nach dem Lesen...