Hoffentlich wird das nicht real

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bk68165 Avatar

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Das Cover kann einem schon ein bisschen Angst machen und wenn man dann noch bedenkt, dass Malaria eine wirklich Bedrohung darstellen kann, wird es einem schon ein bisschen mulmig zu mute.
Los geht’s im ersten Kapitel im Flugzeug von New York nach Amsterdam. John Edward Davies ist unter falschem Namen auch mit dieser Maschine unterwegs. Er hat eine Tupperdose dabei. Punkt 10:30 Uhr nimmt er seine Pille. Leider läuft nicht immer alles wie geplant. Eine Frau stößt ihn hierbei versehentlich an und seine Pillen verteilen sich auf dem Boden. Damit hat er mehr Aufmerksamkeit wie er haben möchte. 11 Pillen fehlen ihm und er ist sauer. Er möchte einen Plan gleich umsetzen. Aber er muss warten. In der Business Class des gleichen Fliegers sitzt übrigens der Chef der Pharmstar.
John Edward Davies macht sich im nächsten Kapitel auf den Weg in die Business Class und öffnet seine Tupperdose.
Der Leser lernt hier auch Erica und Max kennen, die sich nach 10 Tagen endlich wieder in Arme schließen können.
Erica führt ein Tagebuch. Hier erfährt der Leser auch, dass sie 1992 in Afrika gewesen ist.
Erica arbeitet an einem Impfstoff für Malaria. Dies sieht auch nicht jeder so gerne.
Und schon gibt es das erste Opfer.
Das Buch ist sehr interessant geschrieben und man weiß wirklich nicht, wer hier was im Schilde führt. Da es um eine reale Bedrohung geht, kann man nur hoffen, dass es so etwas in Wirklichkeit nie geben wird.