Erwartungen erfüllt

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jamie Avatar

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Die Leseprobe zu "Dornröschenschlaf" hat mir gut gefallen, bei dem ganzen Buch wurden meine Erwartungen voll erfüllt. Brenna Spector arbeitet als Privatdetektivin, ihr Spezialgebiet ist es, verschwundenen Menschen zu finden und nach Hause zu bringen. Als sie noch klein war, verschwand ihre Schwester, was eine nie verheilte Wunde hinterlassen hat. Ausserdem leidet sie an dem hyperthymestischen Syndron, das heisst sie kann sich vollständig mit allen fünf Sinnen an jeden einzelnen Tag nach Aufterten der Krankheit erinnern.
Sie wird von Nelson Wentz beauftragt, seine verschwundene Frau Carolin zu suchen. Diese hatte schon kurz vor ihrem Verschwinden vor, Kontakt zu Brenna aufzunehmen. Denn seit vor 10 Jahren das Nachbarskind der beiden, Iris, verschwunden ist, fand sie keine Ruhe. Das ging soweit, das sie verschieden Privatdetektive beauftragt hat,nach Iris zu suchen und sich selber als Lydia, die Mutter von Iris, ausgegeben hat. Was hat ihr verschwinden mit Iris zu tun? Eine interessante Frage, die m Laufe des Buches beantwortet wird. Ich habe lange nicht egahnt, wie das Verschwinden der beiden Personen zusammen hängt, das Ende und die Auflösung kam für fich deswegen sehr überraschend. Das Buch hat sich sehr einfach lesen lassen und war auch so spannend, das man es gut mehrere Stunden am Stück lesen konnte. Die angedeutet Beziehungsgeschichte zwischen Brenna und der männlichen Hauptfigur bzw. auch ihrem Exmann Jim fand ich auch gut, weil sie nicht so übertrieben war und ich auf eine Fortsetzung hoffen kann. Brenna ist eine interessante Figur, nicht nur wegen ihrer Störung. Ich finde, "Dornröschenschlaf" ist ein toller Auftakt zu einer neuen Serie, und ich freue mich sehr auf die Fortsetzung.