Leider nicht so spannend wie erwartet

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shewane Avatar

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Mit der Privatdetektivin Brenna Spector wurde eine wirklich interessante Person geschaffen: Brenna leidet seit dem Verschwinden ihrer Schwester unter dem Hyperthemistischen Syndron, das heißt, sie kann sich an jeden einzelnen Moment in ihrem Leben erinnern. Das bringt natürlich in ihren Ermittlungen um ein vermisstes Mädchen, dem noch einige Mordfälle folgen, etliche überraschende Wendungen.
Trotzdem bleibt die Geschichte insgesamt irgendwie flach, sie plätschert so vor sich hin, es gibt kaum Spannungsmomente. Dabei tauchen sehr viele Personen auf, die irgendwie alle mit dem Fall verwickelt sind. Trotzdem bleibt bis fast zum Schluss unklar, was genau vorgefallen ist. Die Auflösung fand ich dann fast banal.