So ergreifend!

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Ich fand die Leseprobe zu „ Ein wenig Glaube“ von Nickolas Butler schon so toll und nun bin ich auf den letzten Seiten des Buches. Wie ergreifend und erschütternd! Lyle und Peg haben ihren kleinen Sohn mit neun Monaten verloren, und Lyle damit auch seinen Glauben an Gott. Die beiden adoptieren ein Baby, die kleine Shiloh wird zu ihrem großen Glück. Doch Shiloh wächst zu einer schwierigen jungen Frau heran, die rebelliert und auf die schiefe Bahn gerät. Zu Beginn dieses Romans treffen wir auf Lyle und seinen Enkel Isaac. Diese unglaubliche Liebe zu seinem Enkel zieht sich durch alle Seiten des Romans. Diese besondere innige Beziehung Isaacs zu seinen Großeltern, die Verlorenheit der Mutter Shiloh, die sich einer dubiosen Religionsgemeinschaft anschließt. Man ahnt das Unglück und ist doch vollkommen fassungslos. Und über all dem steht die Frage nach dem Glauben. Ein unglaublicher Roman, der einen nicht so schnell wieder loslässt.