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moneypenny Avatar

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Einsteins Versprechen von A. Rovira und F. Miralles, ein Buch das sich schwer einordnen lässt mit einem Cover das Raum und Zeit zu überspringen scheint. Jetzt und Vergangenheit.

Javier, ein junger Scriptschreiber hat ein Script zu einer Radiosendung und Interview verfasst zum Thema Möglichkeit von Zeitreisen, Interviewpartner Autor der ein Buch zum Thema Einstein verfasst hat.

Kurzfristig wird Javier von seiner Vorgesetzten gebeten, als Interview Partner einzuspringen, da einer der Gäste durch einen Unfall bedingt ausfällt.

Das Interview läuft aus dem Ruder, der Professor und Autor langweilt mit Selbstbeweihräucherung und Javier soll das Ganze retten. Wenn da nicht seine Notiz gewesen wäre - Hirnwichserei - die sein Gegenüber wohl gesehen hat.

Nachdem das Interview vorüber íst und er schon mit einer Kündigung rechnet, liegt ein Umschlag für Javier an der Rezeption. Eine Einladung zwei Tage später in das drei Stunden entfernte Cadaques inklusive einer Fahrkarte ....

Der Roman ist locker leicht geschrieben und Einsteins Theorien sind relativ leicht verständlich erklärt, soweit es überhaupt um die Theorien geht. Es handelt sich sicherlich nicht um eine wissenschaftliche Abhandung der Dimensionen.

Was dem Leser geheimnisvoll erscheinen kann - warum gibt ein Hörer nach dem Interview in dem Javier die These aufstellt, dass Einstein etwas entdeckt hat, was er zurück hält, weil die Menschheit dafür noch nicht bereit war, eine Einladung ab zu seinem Wohnhaus welches 3 Stunden entfernt ist. Wie hat er das gemacht.

Mehr gibt die Leseprobe nicht her. Die Leseprobe lässt für den Leser offen und eigentlich nur erahnen worum es in dem Buch geht. Ob es mystisch wird, geheimnisvoll oder spannend ... es bleibt offen - relativ eben.