Sehr guter Auftakt!

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»Flirting with Fire« ist der erste Band aus der »Saving Chicago«-Reihe. Da ich die Geschichten von Piper Rayne mittlerweile liebgewonnen habe, wollte ich es mir nicht entgehen lassen, ihr aktuelles Werk zu lesen. Und so viel kann ich euch vorab schon mal verraten, es geht ganz schön heiß her und dies liegt nicht nur daran, dass der Protagonist Feuerwehrmann ist 😉. Das Cover überzeugt mich zwar nicht – ich kann männliche Oberkörper auf Buchcovern einfach nicht mehr sehen – dafür hat es die Story wirklich in sich.

Genau wie alle anderen Protagonistinnen, die von Piper Rayne erschaffen wurden, konnte mich Madison bereits nach wenigen Sätzen überzeugen. Wie denn auch nicht, denn sie weiß was sie will, hat Humor und ist liebenswürdig. Madison lebt mit ihren zwei besten Freundinnen, der selbstbewussten Lauren und der geheimnisvollen Vanessa. Da die beiden mir ebenfalls sympathisch sind, freue ich mich schon auf ihre Geschichten, die in den Folgebänden im Mittelpunkt stehen werden.

Mauro hatte ich als Protagonisten ebenfalls gern, auch wenn er sich manchmal an Sachen nicht erinnern zu sein scheint. Nein, er leidet nicht an Gedächtnisverlusten, falls ihr das jetzt denkt. Was ich aber damit meine, erfahrt ihr, wenn ihr die Story lest. Nun denn, wie bereits erwähnt, ist der 29-jährige von Beruf Feuerwehrmann. Er ist italienischer Herkunft und hat zwei Brüder Luca und Cristian, die ebenfalls in der Geschichte vorkommen. Obwohl die drei Brüder sind, unterscheiden sie sich voneinander, was den Spannungsgrad mancher Szenen steigert und für die eine oder andere Situationskomik sorgt.

Die Geschichte gliedert sich in 36 Kapitel. Handlungsort ist Chicago. Erzählt wird sowohl aus der Sicht von Madison als auch von Mauro. Es hat mich gefreut, dass Piper Rayne ihren Stil beibehalten haben. So entählt »Flirting with Fire« nicht nur eine prickelnde Liebesgeschichte, sondern Humor, Spannung und extrem charismatische Nebenfiguren. Wer bereits Bücher von Rayne gelesen hat, wird zwar schnell wissen, wie alles ausgehen wird, doch dies tut der Spannung in keiner Weise Abbruch. Ich habe die Geschehnisse fasziniert mitverfolgt und war etwas traurig, als das Buch zu Ende war.


Fazit

Jede Seite von »Flirting with Fire« war ein Genuss und ich kann Band 2. kaum abwarten!