Albert Einsteins erschreckend schlechte Seite

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ulli h. Avatar

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Gesehen durch die Augen seiner ersten Frau lernen wir Albert Einsteins schlechte Seite kennen. Sogar die Relativitätstheorie ist nicht allein auf seine alleinige Arbeit zurückzuführen, sondern entstand in gemeinsamer wissenschaftlicher Arbeit mit seiner hochintelligenten Frau.
Bewusst hat er sie klein gehalten, ihren Namen in keiner seiner Veröffentlichungen erwähnt. Ganz gemein wird er, als die Ehe am Ende zerbricht. Heute ein unvorstellbares Verhalten.
Die Fakten in dieser unterhaltsamen Biographie sind sehr gut recherchiert. So werden Auszüge aus Briefen der beiden Liebenden zu Beginn ihrer Bekanntschaft zitiert, wie auch eine Auflistung von Forderungen Einsteins an Mileva ganz tum Ende der Ehe. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.