Ein neuer Fall für das außergewöhnliche Ermittlerteam!

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dieschmitt Avatar

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Zum Inhalt:
Aus der Beschreibung:Der 7. Fall für Jan Krömer Kriminalroman von Moa Graven Ein ganz normaler Freitag in Ostfriesland. Johann und Talea Schmees gehören auch zu denen, die sich ins Einkaufsgetümmel in Aurich stürzen. Als sie endlich fertig sind, machen sie sich auf den Weg nach Rechtsupweg zu Taleas Eltern. Doch sie kommen nicht dort an, denn sie machen auf der Landstraße einen Fund, der sich erst auf den zweiten Blick als grausame Entdeckung entpuppt.
Es handelt sich um den 7. Gemeinsamen Fall von Jan und Lisa, dem Ermittlerteam. Ich selbst kenne nicht alle Bände, und das Buch lässt sich auch ohne Vorwissen aus den anderen Bänden gut lesen, manchmal gibt es bestimmt einen anderen Fokus auf die Geschichte, aber es ist kein Muss sie gelesen zu haben.

Mein Eindruck:
Wie immer schafft es Moa Graven mich direkt in die Geschichte hineinzuziehen, so dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Dies ist für mich schon mal ein Kennzeichen eines guten Buches. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, die Charaktere sind sehr außergewöhnlich, und agieren auf ihre ganz eigene Art. Dennoch sind sie gut beschrieben, so dass man sie sich gut vorstellen kann.
Sie agieren auf ihre ganz eigene Art, das ist typisch für sie, ihre Art wie sie Fälle lösen. Das Buch greift zum Kriminalfall auch ein politisches Thema auf, den Fremdenhass. Das passt gut in die Geschichte hinein und wirkt für mich schlüssig. Die Geschichte ist spannend und die Auflösung des Falls war für mich eine richtige Überraschung.

Fazit:
Schöner, ausgefallener Krimi den man gut auch zwischendurch lesen kann und interessante Wendungen hat.