Frostblüte

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Die Leseprobe erscheint mir wie eine Ballade aus früherer Zeit. Fast poetisch geschrieben, voller Musik. Frost ist ein sonderbares Mädchen, das sich bei verschiedenen Situationen in einen Wolfsdämon verwandelt. Dann ist keiner mehr vor ihr sicher, sie ist dann vollkomme blutrünstig. Sie wandert nur mit ein bißchen Proviant und einer Axt, die ihrem Vater gehörte durch das Land. Die Landschaft, ihre Wanderung wird bilhaftg beschrieben. Das Buch ist in der Ich-Form verfaßt. Da sieht sie, wie Hirten von Räubern angegriffen werden. Sie will den Räubern helfen, aber dann geschieht etwas ungewöhnliches.

Wie ich aus der LP entnehmen konnte, handelt sich die Geschicht im Mittelalter. Diese Zeit gefällt mir besser als die modernen Dämonen. Denn im Mittelalter waren die Leute noch nicht so aufgeklärt wie heute. Sie glaubten mehr und noch fester an das Böse. Alle Dinge, die sie sich nicht erklären konnten, waren Zauberei und Teufelsdinge.
Ein tolles Buch, um auszuspannen, zu träumen. Gerne würde ich mit diesem Buch ein paar Stunden vom Alltag entfliehen und träumen.