Ruhiger Beginn, der einem trotzdem Gänsehaut verschafft

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vivichans Avatar

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Zuerst einmal geht es im Prolog mit einer Leiche los.
Man ist verwirrt, fragt sich Wie, was, wann, wo und denkt man erfährt vllt im nächsten Teil der Leseprobe etwas.

Aber nein in dem ersten Teil erfährt man nur etwas über Lara und ihrer Familie.
Lara hat irgendetwas schlimmes hinter sich (eine Fehlgeburt vllt?) und deswegen macht die Familie anscheinend diesen Urlaub um etwas rauszukommen.
Als Lara mit ihrem kleinen Sohn Essen besorgen will, stellt sie fest, dass sie in einem leeren Ort gelandet sind.

Der Schreibstil ist sehr nüchtern und ich hatte die ganze Zeit eine Gänsehaut.

Klingt wie ein Buch, dass man gelesen haben sollte!