Dolf und Henry

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hatschepsut Avatar

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Das Cover zeigt die beiden Helden der Story Henry und Dolf. Unschwer zu erkennen ist, wer wer ist. Vorne sieht man den selbstbewußten, etwas vorlauten, neugierigen Henry, hinter ihm etwas geschützt steht der etwas unsichere, schüchterne Dolf. Trotz ihrer Gegensätzlichkeit sind die beiden dicke Freunde und erleben viele Abenteuer. Henry stammt aus einer reichen Familie, die ihm viel Geld, aber wenig Anwesenheit beschert und so hat er ein gutes Kontingent, um diverse Abenteuer zu bestreiten. Kennengelernt haben sich die beiden, als Henry am Fenstersims des Direktors hing und Dolf ihm mit einer Leiter ausgeholfen hat. Henry wollte ein Artefakt, daß Menschen gefügig macht nicht in der Hand des Direktors lassen. Die beiden besuchen eine Schule für außergewöhnliche Kinder, Henry´s Aufenthalt wird von seinen Eltern bezahlt, Dolf hat ein Stipendium bekommen.
Das hier beschriebene Abenteuer handelt von der Jagt auf den Urvampir, daß die beiden nach Transsilvanien bringt. Natürlich spricht der vielseitig begabte Henry transylvanisch, was die beiden weiter bringt, als andere Vampirjäger. Sie versuchen den Urvampir zu finden, der als Gerücht kursiert und es nicht klar ist, ob es ihn wirklich gibt. Bei einem Besuch des alten, heruntergekommenen Schlosses von Dracula lernen sie die Tochter des Grafen kennen und freunden sich mit ihr an. Henry ist sofort Feuer und Flamme für das Mädchen, Dolf hat eher Angst und Respekt vor ihr. Aber es ist gut und nützlich, daß sie sich kenengelernt haben, denn sie kann den neugierigen Jungen weiterhelfen.
Die ganze Geschichte ist von netten Zeichnungen begleitet, alle im Stil des Covers. Ich kann mit vorstellen, daß das Buch für Kinder sowohl spannend, als auch unterhaltsam ist und neugierig auf die nächsten Folgen macht. Auch mir als Erwachsene hat das Buch Freude gemacht.