Für zwischendurch okay ;-)

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21rebse Avatar

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Mit „Bad Cop“ geht die „Compromise me“-Reihe von Samanthe Beck in die 2. Runde. Der erste Teil war „Sexy Santa“ oder auch „Sexy Boss“ (das findet sich seltsamerweise unter zwei Namen). Die beiden weiblichen Hauptfiguren in den beiden Büchern, Chelsea und Laurie sind miteinander befreundet und das verbindet die Bücher, aber man kann jede Geschichte für sich und unabhängig von der anderen lesen.

Laurie hat sich ihren Traum von Selbstständigkeit erfüllt und ist mit ihrer Bäckerei „Babycakes“ erfolgreich. Selbstbewusst, attraktiv und glücklich hat sie eigentlich alles, was sie möchte und über mangelnde Männerbekanntschaften kann sie sich nicht beklagen. Doch mehr als One-Night-Stands lässt sie nicht zu.

Ethan Booker ist Sheriff und er hat schon lange ein Auge auf die faszinierende Laurie geworfen, aber er will mehr sein als eine flüchtige Affäre. Er setzt alles daran sie für sich zu gewinnen.

Als es in Lauries Bäckerei brennt und sie vor dem finanziellen Aus steht, nutzt Ethan seine Chance und hilft Laurie. Sie tut sich schwer damit seine Hilfe zu akzeptieren und so lässt sie sich auf den Handel ein, dass sie ihm für seine Hilfe sechs Dates gewährt.

Bald fliegen die Funken und Laurie muss sich ihren größten Befürchtungen stellen.

Ich mag es, wie die Autorin ihre Geschichten erzählt und bisher hat mir jedes Buch aus ihrer Schreibfeder kurzweiligen Lesespaß bereitet.

Auch mit „Hot Boss“ hatte ich meinen Spaß und das Buch war an einem Wochenende fix gelesen, aber irgendetwas hat mir dann im Gegensatz zu den sonstigen Geschichten doch gefehlt. Wobei ich dieses Fehlende gar nicht so recht greifen und es damit auch nicht in passende Worte fassen kann. Ich bin einfach nicht so tief in die Handlung eingetaucht, wie ich das zuvor getan habe und die Charaktere sind mir bei einer grundlegenden Sympathie doch fremd geblieben.

Deshalb gibt es von mir „nur“ 3 Bewertungssterne!