Holprig und ohne Tiefe

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... so beginnt die Leseprobe zu diesem Buch.

Wahllos an einander gereihte Sätze, ständige Wiederholungen und eine oberflächliche Hauptprotagonistin brachten nach dieser Leseprobe keine wirkliche Überzeugung mit sich.

Ich fühle mich eigentlich in der Fantasyecke zu Hause, doch dazu gehört ein ausgereifter Spannungsbogen und gute Charktere, die man gern ein ganzes Buch lang begleitet. Hier trift weder das Eine noch das Andere zu. Kalix bleibt zu flach. Sie suhlt sich in Selbstmitleid und wirkt deshalb auf den Leser nicht gerade symphatisch. Einzig das Auftauchen neuer Charaktere animiert einen dazu weiter zu lesen.