Na ja

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inschgl Avatar

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Ich habe mit viel Elan zu lesen begonnen und schnell alle Bewohner Pepys Road kennengelernt und lieb gewonnen (die Straße habe ich übrigens ergoogelt - sie existiert wirklich). Am liebsten war mir die Familie Yount und ihr verloren gegangener Jahresbonus. Auch die Fußballhoffnung Freddy Kamo war interessant beschrieben. Wen ich nicht so toll fand war die Politesse Quentina die ohne Arbeitserlaubnis ihre Tätigkeit ausübt (ist das als Politesse möglich?) und die pakistanischen Kioskbesitzer mit Familienanhang. Ich weiß auch nicht warum, aber plötzlich beginnt sich die Handlung des Buches in die Länge zu ziehen. Die Aktion "wir wollen was ihr habt" steht ein bißchen auf wackeligen Beinen und wird am Ende auch überraschen unspektakulär aufgelöst. Das unglaubwürdigste aber ist der Pole Zbigniew mit seinen Frauengeschichten und seinem Geldfund bei der Hausrenovierung.
Na ja, es hat mich gut unterhalten und zum Schluß habe ich immer mal ein paar Seiten übersprungen.

Freue mich jetzt auf mein nächstes Buch

Es grüßt recht freundlich

- der Inschgl -