Keine Angst

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borderzicke Avatar

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Anna hat praktisch vor allem Angst, was es gibt (und manchmal auch vor eingebildeten Dingen). Ihre Großmutter Matts ist eine der wenigen Menschen, die davon zu wissen scheinen. Zudem ist sie für anna eine Art Mittelpunkt in ihrer verwirrenden Gefühlswelt. Eines Abends startet Matts einen Verkupplungsversuch und möchte Anna mit dem hübschen Mark zusammenbringen. Natürlich hat Anna auch Angst vor Liebe und anderen tiefen Gefühlen und schreckt vor den Annäherungsversuchen von Mark zurück. Er lässt nicht locker und auch Matts möchte ihrer Enkelin helfen.
Der Roman ist sehr gefühlvoll. Man kann sich in Anna gut hineinversetzen und kann, dank der emotionalen Schreibweise, ihre Beklemmung mitfühlen und auch nachvollziehen. Ein wirklich gut geschriebener Liebesroman.