Kings of London

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"Kings of London" ist ein Krimi von William Shaw

Inhalt: Klapptext

"London, November 1968: Hippiekommunen besetzen Häuser, in der Royal Albert Hall feiern John Lennon und Yoko Ono »alchemistische Hochzeit«, und in den Galerien hängen Bilder, die den Blick des Betrachters mächtig herausfordern. In diese so bunte wie nebulöse Welt gerät Detective Sergeant Breen, als in einem niedergebrannten Haus die Leiche eines jungen Mannes gefunden wird. Die Todesumstände sind mysteriös und der Tote nicht nur ein stadtbekannter Playboy und Kunstsammler, sondern auch Sohn eines angehenden Ministerpräsidenten. Und dieser tut so einiges, um Breen bei der Ermittlung Steine in den Weg zu legen. Das ist aber bei Weitem nicht Breens einziges Problem: Fast täglich erhält er Morddrohungen, und er wüsste endlich gern, woran er mit Tozer ist – bevor sie den Polizeidienst quittiert und die Stadt für immer verlässt. Auch der neue Fall von Breen und Tozer führt das ungleiche Paar unter die bunte Oberfläche Swinging Londons. Zwischen den legendären Partys des Galeristen Robert »Groovy Bob« Fraser und heruntergekommenen Drogenhöhlen erleben sie eine Stadt im Umbruch. Während die einen die neue Freiheit feiern, sind andere bereit, in ihrem Namen über Leichen zu gehen …"


Das Buch hat mich trotz des flüssigen Schreibstils leider nicht gerade vom Hocker gerissen. Der Spannungsbogen hat mir doch sehr gefehlt. Auch die einzelnen Charaktere erscheinen mir sehr unnahbar und nicht greifbar. Ein guter Krimi muss den Leser einfach fesseln und dies ist hier leider nicht der Fall gewesen.

Fazit: trotz flüssigen Schreibstils vermochte mich der Krimi nicht zu fesseln