Gutes Buch aber verwirrendes Ende

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misao Avatar

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Cover: Schaf und Kleeblatt, charakteristisch für Irland, weisen schon darauf hin wo die Handlung spielt. Mir ist das Cover sofort ins Auge gesprungen und auch der Titel ist sehr gut gewählt.

Inhalt: Karsten Kühne, arbeitsloser Nichtkünstler hat sich das Stipendium von seiner Ex-Freundin erschlichen und freut sich auf 6 Wochen Luxushotel und willige Künstlerinnen.
Doch erstens kommt es ander, und zweitens hat er nicht mit Seamus Keegan als Organisator gerechnet.
Dieser hat die 30 Künstler in eine Abbruchreife Bude namens Newgarden Mansion geführt, aus der es keinen Ausweg scheint.
Ständig verschwindet Seamus und das Essen wird auch knapp.
Karsten und seine Mitstreiter versuchen das Beste aus der Situation zu machen.
Doch eins steht fest : Schlimmer geht’s immer!

Meine Meinung: Ein super Buch mit tollem Unterhaltungswert. Nur das Ende müsste man meiner Meinung nach ausradieren und komplett umschreiben. Denn das hat mir zu viele Fragen stehen gelassen, die essentiell wichtig für das Buch sind.
Also nichts mit „Da musst du eben deine Phantasie spielen lassen“ sondern das Buch zielt auf die Beantwortung der Fragen ab und lässt den Leser eiskalt hängen. Ich hatte dennoch tolle Lesestunden mit dem Buch und werde noch einige Zeit dran denken müssen.
3,5 Sterne gebe ich dem Buch (In vorablesen auf 4 aufgerundet). Die 1,5 Sterne Abzug gabs wegen dem Schluss.