Lämmerweid

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dagmar0815 Avatar

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Ein Prolog aus der Sicht der Schafe geschrieben, auf deren Weide eine Leiche abgelegt wurde - schon mal sehr interessant. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um den Pressesprecher einer Lebensmittelfirma handelt, der sich mit dem Journalisten Walcher treffen wollte, um ihm Informationen zu dessen neuester Recherche zu liefern. Das macht Walcher verdächtig, ebenso wie den Landwirt, auf dessen Weide man die Leiche fand.
Zuerst dachte ich, ein Allgäukrimi, wie man ihn schon öfter hatte, musste aber feststellen, dass mich dieser sofort in seinen Bann zog, einmal des interessanten Einstiegs wegen, andererseits wegen der eingängigen Personenbeschreibungen.Der Schreibstil ist insgesamt sehr flüssig und macht Lust auf mehr.