Mias erster Fall - Lauras letzte Party

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J. K. Johansson (weder Mann noch Frau, sondern eine Gruppe von Autoren) haben mit diesem Buch einen spannenden Auftakt zu einer Trilogie, die in Finnland spielt, geschrieben.
Mia Pohjavirta hat ihre Stelle bei der Polizei wegen ihrer Internetsucht aufgeben müssen. Nun fängt sie an einer Schule an, als Sonderpädagogin. Ihr Bruder Nikke arbeit an dieser Schule als Schulpsychologe.
Am ersten Schultag nach den Ferien - das ist gleichzeitig der erste Tag an der Schule für Mia - wird bekannt, das die Schülerin Laura seit einer Party verschwunden ist. Die Suche nach ihr beginnt. Auch mit Facebook, was Mia ab und zu an ihre Grenzen bringt (wegen ihrer Sucht soll sie nicht ständig online sein). Ihr Bruder Nikke und die gemeinsame (verschwundene) Schwester haben mit Laura und dem Fall zu tun, mehr als Mia lieb ist.
Ich fand die Geschichte gut, spannend und dadurch, dass facebook eine Rolle spielt, sehr modern. Etwas unglaubwürdig fand ich, dass Mias Exkollege sie bei den Ermittlungen mit ins Boot holt.
Das Ende war offen und macht erstmal neugierig auf den zweiten Teil "Noras zweites Gesicht"