Nur teilweise Krimi, aber gut

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scherle Avatar

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Kommissar Eschenbach ist aus den USA zurück. Er war dort ein paar Monate bei seiner Tochter, um auf andere Gedanken zu kommen. Wieder zurück, wird er im Büro eigenartig empfangen. Er hat das Gefühl, alle sind sauer. Und alle beschweren sich über seine Vertretung, Frau Köhler. Auch ein besonderer Fall wird seiner Meinung nach gar nicht richtig geklärt. Doch er selbst reiht sich bald da ein, denn seine Chefin verkündet ihm, dass Kollegin Köhler in der Abteilung bleibt.

Das Buch war zwar ein Krimi, aber nicht nur. Über viele Seiten ging es um Politik. Es ist schon erschreckend, was da alles passiert. Aber für mich ist es nachvollziehbar und eigentlich keine Überraschung. Manche Teile davon waren aber ein wenig zu ausführlich und langatmig. So war der Krimi manchmal im Hintergrund. Dann gab es aber wieder Teile, die ich förmlich verschlungen habe.