Klaus-Peter Wolf - Licht am Ende des Tunnels

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hasewue Avatar

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**Inhalt:**

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**Buecher.de**

 

Als Robert von einem angeblichen Geschäftsfreund seines Vaters aus dem Internat abgeholt wird, ahnt der Junge nicht, dass er das Opfer einer brutalen Entführung werden soll. Gefangen in einer abgeschiedenen Hütte irgendwo in den Schweizer Bergen versucht Robert seinen Peiniger zu überlisten. Zwischen Opfer und Täter entspinnt sich ein dramatischer Psychokrieg, dessen Ausgang über Leben und Tod entscheidet.

 

**Meine Meinung:**

 

Die Geschichte in Klaus – Peter Wolfs Buch „Licht am Ende des Tunnels“ wird von dem Teenager Robert aus der Ich – Perspektive erzählt.

Durch die jugendliche Sprache von Robert wirkt das Buch eher wie ein Jugendbuch, als wie ein Thriller. Dies ging mir dann mit der Zeit auch auf die Nerven. Oftmals kam mir Robert mit seiner Art sehr naiv vor. Das kann sich schnell negativ und nervend auswirken. So richtig warm wurde ich also mit dem Hauptprotagonisten nicht.

Dennoch ist das Buch gut und flüssig zu lesen und Stellenweise fand ich die Geschichte auch spannend und unterhaltsam.

Das Ende fand ich sehr offen und es blieben einige ungeklärte Aspekte offen. Auch fand ich die Geschichte etwas zu spirituell was Roberts Großvater anging, der eine Art Schutzengel für diesen war. Nicht wirklich passend, wie ich fand.

 

Ich habe mir aber letztendlich mehr davon erwartet.

 

2,5 von 5 Sternen