kurzweilig, aus Kindersicht

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ivonnsche Avatar

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Ein recht kurzer und kurzweiliger Entführungsthriller aus Sicht des gekidnappten Jungen Robert. Roberts Eltern lassen sich gerade scheiden, seine utter hat einen neuen, er wird in ein Schweizer Internat abgeschoben. Eines Tages holt ihn ein Geschäftskumpel seines Vaters ab. Schnell merkt Robert, dass etwas nicht stimmt und er ein Entführungsopfer ist. Doch der Täter handelt nicht alleine. Wer sind seine Komplizen?

Obwohl die Ängste des Jungen recht eindringlich beschrieben sind, und er die Situation nur meistert indem er mit seinem toten Opa spricht, bleibt doch etwas Spannung zurück. Die Handluing wäre durchaus ausbaufähig gewesen. Viel zu schnell ist alles vorbei. Statt dem offenen Ende hätte man ruhig etwas Farbe bekennen und so mehr Spannung erzeugen können. Ansonsten recht kurze Kapitel und sehr flüssig geschrieben, insgesamt aber nur kurzweilig.