"Licht und Schatten" - ein mystisches Märchen

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grit0707 Avatar

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Klappentext:
Es ist der Winter 1704 und der Tod sitzt auf dem Wipfel einer Tanne und wartet geduldig auf die Geburt eines Kindes. Er ist nicht der einzige – ein Raunen wandert um die Welt und die Schatten lauschen mit gespitzten Ohren.
Schon in jungen Jahren macht sich Vida auf den Weg, um die Wahrheit zu finden. Sie hört den Ruf der Toten und begegnet ihrer eigenen Zukunft. Mit dreizehn lehren ihre Tanten sie die Mudras der Verbannung und sich ohne Waffen zu verteidigen. Denn Vida wurde geboren, um das Licht auf die Welt zurückzubringen. Aber niemand rechnet damit, dass sie ihren eigenen Weg geht und selbst dem Tod die Stirn bietet.

Meine Meinung:
Mich hatte das schöne Cover und der Klappentext neugierig gemacht. Als ich dann mit dem Lesen angefangen habe, konnte ich schnell feststellen, dass mich die Geschichte fesselt, aber der Schreibstil nicht ganz einfach ist. Trotzdem hat es sich für mich gelohnt in dieses wundervolle Buch einzutauchen. Erzählt wird eine Geschichte Gut gegen Böse in einer einzigartigen Erzählweise. Die Hauptprotagonisten fand ich gut dargestellt und vor allem mit Vida habe ich mitgefiebert. Gefallen hat mir auch sehr wie der Autor mit Liebe, Freundschaft, Hilfe, Hass und Neid umgeht. Alle menschlichen Charaktere findet man hier.

Mein Fazit:
Mit hat das Buch sehr gut gefallen. Man kann es tatsächlich als modernes Märchen bezeichnen. Allerdings finde ich, dass es weniger ein Jugendbuch ist, da der Schreibstil doch nicht ganz so einfach zu lesen ist. Trotzdem kann ich jedem Fantasy-Fan diese Geschichte empfehlen.