Das Cover ist eben nicht alles

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cutenessoverload Avatar

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Wie kam ich zu dem Buch?:
Eine Testleseraktion von Vorablesen.de.

Cover und Titel:
Die Cover von der Lotus-Reihe sind alle wunderschön und auch sehr sinnlich. In der Taschenbuch- Ausgabe schillert es ein wenig. Ja... das ist auch einzig gute an diesem Roman.
Titel passt.

Um was gehts?:
(vom Klappentext kopiert)
Die Yoga-Lehrerin Genevieve Harper findet nach dem tragischen Unfall ihrer Eltern Halt und Kraft im Lotus House. Als der attraktive Baseballspieler Trent Fox auftaucht und Privatstunden bucht, ist ihr zunächst alles andere als nach einem heißen Abenteuer. Doch sie ahnt nicht, dass Trent ihr zeigen wird, wie sinnlich die Kunst des Yogas sein kann …

Wie ist es geschrieben?:
Vulgäre Ausdrucksweise- Hat mich ziemlich gestört. Auch die Umgangssprache lässt sich zu wünschen übrig.

Charaktere:
Ich dachte ich konnte mich mit der Protagonistin anfreunden, aber fehlgeschlagen. Anfangs kam sie mir auch richtig sympathisch vor, aber seit dem sie Trent begegnet ist ist alles verflogen. Ihre Gedanken und Handlungen handeln nur noch von ihm und plötzlich sind ihre Träume ihr egal- Unrealistisch und etwas (eher gesagt sehr) übertrieben.

Mein Fazit:
Außen hui, innen pfui.


[Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]