Mörderisch langweilige Lektüre

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schneewittchen94 Avatar

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In Edgar Canteros Roman "Mörderische Renovierung" geht es um "A", der mit 23 Jahren das Anwesen der Wells geerbt hat, dessen letzter Sohn bei einem tragischen Sprung aus dem Fenster verunglückt ist. Mit ihm lebt Niamh in dem neu gewonnen Heim (wer diese Jugendliche ist und weshalb sie mit ihm dort war, habe ich leider nicht nachvollziehen können) und beide bemerken ungewöhnliche Vorkomnisse in dem Anwesen, welches sich als Spukhaus erweist.
Eigentlich bin ich zwar kein großer Fan von "Spukgeschichten", allerdings machte mich die tolle Aufmachung des Buches, mit dem großen Augen auf dem Cover, neugierig. Textlich vereint es diverse Textgattungen, wie Tonbandaufnahmen, Briefe, Lexikonbeiträge usw. Dies empfand ich für den Lesefluss eher störend. Auch sonst hatte ich Probleme der Handlung zu folgen, da ich es eher als langwierig und wenig spannend empfand. Schade!