Ein sehr bewegendes Buch

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honigmond Avatar

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Zum Buchinhalt:
Die alleinerziehende Janie ist ratlos. Ihr vierjähriger Sohn Noah hat Albträume und erzählt von grausigen Dingen. Immer wieder jammert er, dass er zu seiner Mama will. Aber ist er das nicht? Nachdem die verzweifelte Mutter verschiedene Ärzte konsultiert hat, stößt sie beim Stöbern im Internet auf die Seite von Jerome Anderson, einem Psychologieprofessor, der das Phänomen der Wiedergeburt erforscht. In ihrer Not nimmt sie Kontakt zu ihm auf. Kann er Noah helfen? Und so machen sie sich mit nur wenigen Anhaltspunkten detektivisch auf die Suche nach dem Ort, dem Haus, der Familie, der Mutter, nach der Noah sich so sehr sehnt – und werden fündig.

Mein Leseeindruck:
Nachdem mich der Klappentext schon sehr neugierig gemacht hatte, war ich sehr gespannt auf das Buch und auf das, was mich da erwarten würde. Ich war positiv überrascht. Das Buch traut sich an das sensible Thema Wiedergeburt an, was in der Öffentlich oftmals nur belächelt wird. Doch die Autorin schafft es mit ihrem Buch, den Leser nachdenklich zu stimmen und lässt die Emotionen beim lesen Achterbahn fahren. Stellenweise bekam ich sogar Gänsehaut. Für mich ein sehr gelungendes Buch mit einem sensiblen Thema, was man kaum aus der Hand legen mochte. Das Cover ist sehr schlicht gehalten und passt sehr gut zum Buch. Der Lesestil war sehr flüssig und gut verständlich. Ich vergebe daher 5 Sterne.