Mystischer Anfang

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sarahsuperwoman Avatar

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Es kommt am Anfang ganz mystisch rüber, da man selbst angesprochen wird vom Autor. Das finde ich total toll irgendwie. Die Prologe sind echt total fesselnd und spannend, da die Hauptperson den Tod der eigenen Eltern mitbekommt und ihm damit eine Gabe bleibt. Verwirrender ist das erste Kapitel, da es eigentlich nur um eine Party geht und das alles irgendwie uninteressant beschrieben wird. Mich fesselt das überhaupt nicht, was dort passiert. Das Einzige, was mich daran ein wenig fesselt ist, die Gabe von Nino, der Hauptperson. Irgendwie kommt mir Nino undurchschaubar rüber und irgendwie fehl am Platz, der Party. Genau deswegen finde ich es so spannend, da er nicht die Absicht hat in der Leseprobe, etwas Illegales zu tun, sondern eher irgendetwas anderes sucht.
Realisten sollten das Buch lieber nicht lesen, denke ich, da sie sich wohl andauernd fragen würden, was das für eine Logik hat. Jemand, der interessiert ist an neuen Dingen, der könnte sich das durchlesen.