Fesselnder Beginn eines packenden Thrillers

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r.blume Avatar

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Dem Autor Jens Henrik Jensen gelingt es schon auf den ersten Seiten uns Leser zu fesseln.

Er beginnt seinen Roman an verschiedenen Schauplätzen: Hanibal Frederricsen, Besitzer einer Finca in Andalusien, findet seinen Hund aufgehängt in einem Baum und wird wenig später mit seinem Wagen auf einer schmalen Straße abgedrängt in den Tod; ein Obdachloser, der sich mit Pfand und von Supermärkten weggeworfenen Nahrungsmittel notdürftig über Wasser hält, will aufgrund eines Zeitungsartikels ein neues Leben beginnen; jemand dringt in ein luxuriöses Anwesen ein, tötet den Wachhund und hängt ihn gut sichtbar für den Hausherrn in einen Baum.

All dies bereits in den wenigen ersten Seiten.

Ich bin sehr gespannt, wie der Autor diese Fäden zu einem spannenden Teppich zusammenweben wird.