River Singers

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lelaline Avatar

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Die vier Mäusejunge Sylvan, Orris, Aven und Fern leben zusammen mit ihrer Mutter in ihrem Territorium am großen Fluss Sinethis. Von Sinethis hängt fast ihr gesamtes Leben ab. Er schützt sie, gibt ihnen Wasser zum Trinken und Aufgaben, die es zu erfüllen gilt. Als die Mäusemutter ihren vier Jungen das erste mal ihr Territorium zeigt lernen sie, wie man sich ernährt und werden von einem Raubvogel angegriffen. Das war zwar gefährlich, aber es lauern noch weitaus schlimmere Gefahren. Als die vier eines Nachts aufwachen hören sie, dass ein Raubtier in ihrem Bau ist und direkt auf sie zukommt und als ihre Mutter sie beschützen will, wird sie von dem Tier angegriffen. Als am nächsten Tag auch noch eine andere Mausedame gefressen wird beschließt Sylvan, der älteste der vier, dass sie sich aufmachen müssen um flussabwärts nach einem neuen Territorium zu suchen. Auf dieser Suche treffen sie auf allerhand Tiere und sind unbekannten Gefahren ausgesetzt.

Ich finde das Cover des Buches sehr schön, weil es eigentliche den Kern der Geschichte widerspiegelt. Den Schreibstil von Tom Moorhouse finde ich toll und auch sonst finde ich die Geschichte der kleinen Mäuse einfach total super und konnte mich sehr gut in sie und ihre Situation hineinversetzen. Ich denke, dass „River Singers“ zwar ein Kinderbuch ist, es aber auch noch Jugendlichen und Erwachsenen gefällt, weil alles realistisch und nicht übertrieben geschrieben ist.