Eher "mittelmaß"

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Inhalt:

Luisas Welt geriet ins wanken als vor 4 Monaten ist ihr jüngerer Bruder Fabian an Krebs starb. Seit dem, ist für das junge Mädchen nichts, wie es einmal war. In einer neuen Stadt, hoffen Luisas Eltern, dass ihre Tochter endlich vergisst und endlich akzeptiert. Vollkommen überfordert von der Situation, kapselt sie sich in der ungewohnten Umgebung jedoch eher von allem ab. Luisa fühlt sich einsam und verlassen und so fängt sie bald an, alleine durch die Wälder von Berlin zu streifen umd ihre Gedanken und Wünsche treiben zu lassen. Als sie schließlich auf den Aussichtsturm im Grunewald stößt, fasst sie einen Entschluss, sie will ihrem Leben ein Ende bereiten, doch ehe sie den entscheidenen Schritt wagen kann, ehe sie alles beendet, taucht ein Junge auf, wie aus dem Nichts und rettet, was fast was verloren schien...

 

Meinung:

Ich habe ziemlich lange gebraucht, eine Rezension zu verfassen und auch, dieses Buch zu lesen, jetzt habe ich es gelesen und stehe im eher mit gemischten Gefühlen entgegen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gewäöhnungsbedürftig, kurze Sätze beherrschen die Seiten, die Sprache war teilweise auch richtig "abgehackt" und so viel es mir schwerer und schwerer, einen Zugang zu der Geschichte zu finden. Jedoch die Grundidee der Autorin, ist durchaus gut und auch das Cover verspricht mehr. Ich kann mir gut vorstellen, dass es bei diesem Werk entweder die Leser geben wird, die hin und weg sind oder jene, denen es wir mir, eher nur mittel gefällt und dazu einlädt, ein Stück unter vielen zu werden.

Noch bin ich mir unschlüssig, ob ich die Folgebände auch lesen werde Fakt ist: "Schattenblüte" bleibt in meinen Erinnerungen als eher "mittelmäßiges" Buch zurück.

 

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Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste. [Heinrich Heine]