Wenig Spannung und ein nach wie vor unsympathischer Dühnfort

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Ich kenne schon die Vorgängerbände, auch wenn das zum Verständnis dieses Romans wohl nicht nötig ist, denn die Handlung stellt erst einmal mehrere, im Moment noch nicht miteinander verknüpfte Erzählstränge vor. Einer davon ist natürlich dem Protagonisten, Kommissar Dühnfort, gewidmet. Der war mir schon vom ersten Band an nicht sympathisch, was sich auch hier nicht ändert. Wirkliche Spannung gibt es noch nicht, allerdings denke ich, dass die Geschichte bald Fahrt aufnehmen wird und dann auch fesselt. Der Schreibstil ist okay, nicht überragend, aber leicht zu lesen.