Ein Buch zum Nachdenken

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stephi Avatar

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Die Leseprobe hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Selten habe ich bereits nach wenigen Seiten das Gefühl, ein Buch unbedingt weiter lesen zu "müssen" - hier ist es der Fall.

Der Alltag des Ich-Erzählers dreht sich ausschließlich um die mysteriöse Elena, er ist ihr geradezu verfallen. Das Buch wird erzählt, als wenn er selbst sich, sein Verhalten und seine Gedanken von außen beobachten würde. Die knappen Sätze unterstützen diesen Schreibstil und verleihen dem Buch eine gewisse Dynamik. Ich hatte beim Lesen zum Teil das Gefühl, als würde sich meine Lesegeschwindigkeit ständig steigern und ich konnte diesem Sog bereits in der Leseprobe nicht entkommen. Umso gespannter bin ich auf das Buch und einen genaueren Einblick in die Handlung.

Ich vermute, dass es sich bei diesem Buch um eine Geschichte handelt, die den Leser auch nach dem Beenden des Buches noch eine Weile im Kopf bleiben wird und ihn immer wieder zurück denken lässt. Es scheint ein tiefgründiges Thema behandelt zu werden, was zum Nachdenken anregt.